Furze "UTD"
9.2.2007
Anfang der 90iger wurde mit „The Oath Of Black Blood“ von den zur damaligen Zeit noch aktiven Finnen Beherit das mit Abstand schlechteste Black Metal Album aller Zeiten veröffentlicht. Ich schenkte diesem Album ebenfalls ein paar Hörproben und befand es eigentlich gar nicht für so schlecht, wie es damals von den Medien gemacht wurde...aber es war nun mal das schlechteste Black Metal Album und aus die Maus, basta !!!
Jeder von uns weiß, dass Blähungen mit so zu den unangenehmsten Situationen im Alltag führen können und man sie im Normalfall so schnell wie möglich wieder loswerden möchte...... Nun, im schönen Norwegen gibt es ein paar Herren, die sich genau diese Blähungen zunutze gemacht haben um gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen, nur in negativer Hinsicht und ohne Selbsterkenntnis:
Zum einen gaben sie ihrer Band FURZE einen Namen mit großem Wiedererkennungwert zumindest im deutschsprachigen Raum, ( die tatsächliche Bedeutung ist mir nicht bekannt..) ...zum anderen passt die Musik der Norweger wunderbar zum Namen der Band, denn mehr als einen lauen Furz kann ich dem Gelärme und der Möchtegern Poserei der norwegischen Kapelle wirklich nicht abgewinnen. In der Bandinfo steht nix drin, was uns die Herren näher vorstellen könnte, bis auf die aufschlussreiche Tatsache, dass hier der Reaper höchstpersönlich am musizieren ist. Wenn der wahre Reaper wüsste, was seine Anhänger hier fabrizieren, würde er ihnen gehörig den Arsch aufreißen !! Von FURZE kann wirklich keiner auch nur annährend ein Instrument spielen, so was habe ich noch nie erlebt. Wie kann es sein, das solche fragwürdigen Personen einen Deal erhalten? Beherit sind wahre Götter gegenüber FURZE und spielen die locker an die Wand. Selbst Burzum hätte diese Möchtegern Musiker locker weggeblasen...... Man muss sich im Hause FURZE der Missstände bewusst sein, nicht umsonst hat man sich eines ( oder mehrerer...) Effekte(s) bedient um die Identität des Reapers zu bewahren. Songstrukturen oder Rythmen scheinen für die Herren Fremdwörter zu sein: Sorry, ich sage es wie es ist: „UTD“ könnte von jedem dahergelaufenen Antimusiker aufgenommen worden sein, da nützt es auch nichts dass man sich mit Satyricon´s Drummer Frost einen bekannten Drummer ins Line-up geholt hat. Was soll der bitteschön über den Scheiß von FURZE spielen...? Und ich muss sagen, das er sich auch nicht unbedingt Mühe gibt mit seinen Beats dem Album etwas Gutes zu tun..... Mann, selten so gelacht und die vielen wertvollen Rohlinge tun mir leid. Beherit sind mit diesem „Release“ nun abgelöst worden. Darauf lasse ich erstmal richtig einen fahren.... :-) und ich rate jedem davon ab, sich dieses Album zuzulegen, das ist nur was für die Tonne, so was braucht wirklich niemand !! Ich vergebe einen Punkt für die Präsenz von Frost, aber mehr ist hier wirklich nicht drin, denn das wäre im Vergleich zu Musikern, die sich wirklich Mühe geben nicht fair.....
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