Metal CD Review

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Malummeh "Revival"

Malummeh - Revival - CD-Cover

16.11.2007
Who the fuck is Malummeh? Das waren meine ersten Gedanken, als ich die Biografie der Finnen vor mir liegen hatte.....aber genau dort haben sich die Jungs mit dem merkwürdig auszusprechenden Namen schon seit ihrer Gründung im Jahre 2004 einen guten Namen machen können und nach einigen Demos und Live Auftritten wurden schließlich die Verantwortlichen von Spikefarm Records auf die sich dem Death / Trash Metal verschriebenen Malummeh aufmerksam...
Dies führte nach weiteren neuen Songs und zahlreichen Gigs dazu, dass man mit „Revival“ nun den ersten Longplayer unter die Leute schmeisst und soviel will ich vorab schon mal verraten...man versteht es mit melodischem und tightem Zusammenspiel die Maniacs zu überzeugen !!
Los geht’s nach dem Intro mit dem ersten Song „Revival“ der gleich mitten auf die Zwölf haut und mit sehr tief gestimmten Gitarren, derb angezogenem Tempo eindrucksvoll untermauert, dass Malummeh ihr Handwerk verstehen und hier absolut keinen Spaß machen. Weiter geht’s mit „Turning Point“ in dem vor allem die Gitarrenarbeit heraussticht und diesen Song zu meinem persönlichen Favoriten auf „Revival“ macht und auch Sänger Marko Niemistö sorgt mit seinen aggressiven Vocals für den nötigen Druck, den das gesamte Material der Finnen aufweist und Valtteri Kallio, der Mann hinter der Schießbude sorgt mit seinem abwechslungsreichen Spiel ebnso dafür wie Ville Nordensved am Bass!! Respekt, ein überaus beeindruckendes Debüt der Nordländer, denen man die langjährige Erfahrung im Musikbusiness spürbar anmerkt.

„Unbidden“ und „Make You Bleed“ sind Songs in die viel Arbeit gesteckt wurde und die erahnen lassen, das man von Malummeh in Zukunft noch viel erwarten darf, nicht umsonst werden sie in Finnland für eine aufstrebende Band für die nächsten Jahre gehandelt....
Das überaus druckvolle „Here To Reign“ ist mit geschickten Tempowechseln versehen und Malummeh beenden mit dem abschließenden und mitreißenden „In Denial“ ein Album , wie man es so von ihnen nicht erwarten konnte und auch wenn ihr Bandname unaussprechlich ist, werden sich die Fans wohl irgendwie daran gewöhnen müssen, denn sollten die Jungs dass musikalisch hohe Level halten auf den nächsten Veröffentlichungen, dann können sich andere Bands warm anziehen !!
Sehr gutes Album einer guten Band !! Love it or leave it !!

Tracklist

01. Intro
02. Revival ****
03. Turning Point *******
04. Bipolarity ***
05. Open Your Eyes *
06. Cross the Lines **
07. Unbidden ***
08. Buried In Our Heads
09. Make You Bleed **
10. Here To Reign ***
11. In Denial ***
Punkte: 8,5/10 Hanzi/V.U. Anspieltipps: ****
Label: Spikefarm Records CD suchen bei » CD bei Hitflip tauschen

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