Interview

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Gotham O.D - mail 2 mail Interview, Aug. / Sept. 2007

Die Band Gotham O.D aus Finnland erblickte im Jahre 2003 das Licht der Welt. Sie hat sich dem Dark Heavy Rock verschrieben und kürzlich ihr Debüt-Album "Monochromatic" veröffentlicht. Ilkka, Jone, Jesse, Juuso und Kimmo aus Pieksämäki haben in den letzten Jahren bereits viele LiveOnStage-Erfahrungen sammeln können. Aber nun möchten sie der Welt ihr neustes Werk präsentieren. Produziert wurde das Album von Juuso Jalasmäki, der nun höchstpersönlich der Band beigetreten ist, nachdem Gitarrist Janne Hyvönen Anfang des Jahres GOTHAM O.D verlassen hatte. Was es sonst noch Spannendes über die jungen Finnen zu erfahren gibt, lest ihr hier im Interview.

Gotham O.D Band

Lea: Hei Jungs, wie geht es euch? Genießt ihr den Sommer?

Ilkka: Momentan geht es mir gut, auch wenn der Sommer zu schnell vorbei ging. Ich muss sagen, dass der Sommer in Finnland etwas ist, das jeder erleben sollte: schlaflose Nächte, Sauna am See und kühles Lagerbier...magisch!

Jesse: Nun, ich bin grade was müde. Ich bin viel mit der Schule beschäftigt, mache grade den Abschluss. Und ich arbeite zur gleichen Zeit. Und wir haben auch diese Band. Somit habe ich nicht viel Freizeit.

Jone: Mir geht es gut, danke. Der Sommer ist fast vorüber, aber ich freue mich
sicherlich schon auf die am meist inspirierende Jahreszeit: Herbst. Ich war auch für
ein paar Tage mit meiner Frau in Prag, und komme so grad vom Urlaub zurück zur
Arbeit. Ich habe viele Fotos in Prag gemacht, und ich habe mir soeben angesehen,
was ich aufgenommen habe. :) Die Stadt ist absolut fantastisch!

Lea: Wie haben Gotham O.D 2003 zusammen gefunden?

Jone: Nun ja, vielleicht begann es mit einem dieser Kneipen-Gespräche bei einem Pint Bier. Janne, Ilkka und ich redeten darüber, ein/e (Projekt) Band mit Einflüssen von Type O Negative und so weiter zu gründen. Irgendwie waren wir auch mit unseren damaligen Bands frustriert, doch da ich immer noch in meine integriert war, bin ich bei der ersten Inkarnation von Gotham O.D nicht dabei gewesen. Janne und Ilkka begannen das Projekt zusammen mit ein paar anderen Jungs, haben sozusagen den Grundstein gelegt, und ich kam ein paar Monate später mit an Board. Von da an wurde die Arbeit durch meine vergangenen Erfahrungen etwas organisierter und bestimmter. Aber noch waren wir eine junge Band, kämpfend, um unseren eigenen Stil und Sound zu finden. In den Jahren gab es ein paar Line-up-Wechsel, doch nun sind wir da! :) Ilkka und ich sind die einzig übrig gebliebenden Gründungsmitglieder, aber nach und nach sind alle aktuellen, wichtigen Mitglieder der Truppe gefolgt und das hat die Situation und den musikalischen Status möglich gemacht, in dem wir uns nun befinden. Wir alle sind mit dem derzeitigen Line-up zufrieden und haben das Gefühl, dass die Veränderungen alle nötig waren und die Gruppe begünstigt haben. Hoffentlich zu eurer Freude! :)

Lea: Der Gitarrist Janne Hyvönen hat Anfang diesen Jahres die Band verlassen. Was ist geschehen?

Jesse: Janne wurde es zu langweilig.

Jone: Es war ein kleiner Schock für uns und wir waren über seine Entscheidung traurig, auch wenn wir in Jannes Verhalten schon einige Monate zuvor Hinweise bemerkt hatten. Es war klar, dass ihm die Motivation fehlte, in dieser Band zu sein, er mochte die Richtung nicht, in die sich die Band bewegte, und es gab euch einige gesundheitliche Probleme. Aber wir alle respektieren Jannes Entscheidung und da steht keine Verbitterung oder anderer Mist zwischen uns. Janne macht immer noch Musik und wir wünschen ihm viel Glück mit allem, was er tut.

Lea: Und Juuso Jalasmäki, Produzent von Gotham O.D, ist nun offizielles Mitglied der Band?

Jone: Yeah. Juuso war die offensichtliche Wahl: Wir kennen ihn schon eine Zeit lang und haben bereits zuvor mit ihm zusammen gearbeitet. Ein großartiger Gitarrist, ein toller Kerl, ein bisschen verrückt wie der Rest von uns, aber gleichzeitig auch eine sehr zuverlässige und professionelle Person. Zunächst ist er der Band als Session-Gitarrist beigetreten, aber es hat nicht lange gedauert, dass wir uns alle einig waren, er solle die Band voll und permanent begleiten. Natürlich ist das großartig, denn ich denke, er kann zur Band viel Musikalisches und Kreatives beitragen. Aber auch ist es eine Schande, dass wir dadurch einen tollen Produzenten verloren haben. :) Meiner Meinung nach kann Juuso das nächste Album nicht produzieren, denn er ist nun zu sehr in die Band involviert und kann nicht mehr so objektiv sein, wie er es eigentlich als Produzent sein müsste.

Lea: Wie würdet ihr Gotham O.D jemandem vorstellen, der die Band nicht kennt?

Jesse : Wir rocken hart und wir sind definitiv eine Live-Band.

Jone: Ich denke, die Bezeichnung „Dark Heavy Rock“ beschreibt uns einigermaßen korrekt. Dies ist Rockmusik, kein Metal. Und was Jesse sagte, ist definitiv wahr: Ihr solltet uns live erleben!

Lea: Letztes Jahr habt ihr einen Plattenvertrag bei Off Records unterschrieben. Eure erste Single “My day of reckoning” steht bereits in den Läden. Bald am 22. August erscheint auch euer Debüt-Album „Monochromatic“. Was sind eure Hoffnungen und Erwartungen bezogen auf die Reaktionen der Menschen?

Jesse: Es wäre nett, wenn jemand in den CD-Laden geht und unser Album kauft. Und ich hoffe, die Menschen hören sich unsere Scheibe ganz unvoreingenommen an.

Jone: Ja, die Single steht in den Läden und ist auch in den Finnischen Charts vertreten. :) Ich denke, das Album wird seine Zuhörer finden. Ich hoffe auch, dass die Leute hinter das „Gothic“-Image blicken und sich wirklich Zeit nehmen, die Musik anzuhören. Und auch das eigentlich Gemeinte finden.

Lea: Welcher ist der stärkste Song auf “Monochromatic” und warum?

Jesse: Ich denke, es ist “Blame“, denn er ist ein starker und schöner Song. Ich mag auch total „I gave you all” und “My day of reckoning”.

Ilkka: Mein persönliches Lieblingslied ist momentan “Blame“, ein starker und vielseitiger Song über Hangover. Er ist emotional, aber gleichzeitig auch rau und ironisch, Gotham O.D in seiner besten Form.

Jone: Ich muss mich den Jungs anschließen, was „Blame“ betrifft. Aber der unterhaltsamste Song live zu performen ist vielleicht „The lost time“. Er hat Groove, ein paar progressive Arrangements hier und da, und einen eingängigen Refrain.

Lea: Wer von euch schreibt und komponiert die Lieder und Musik? Wie arbeitet ihr innerhalb der Band?

Jesse: Viele Riffs kommen von mir, aber jeder ist völlig in das Endresultat involviert.

Jone: Wir alle steuern viel der Musik bei, aber grundsätzlich beginnt es immer damit, dass sich jemand zu Hause mit der Akkustik-Gitarre einen Riff ausdenkt und ihn später bei der Bandprobe vorstellt. Dieser Prozess setzt sich mit der Phase fort, dass wir zusammen den Riff zu einem Song ausgestalten. Sehr viel Teamarbeit. Ilkka und ich haben bisher die Songtexte geschrieben, aber andere haben auch dazu beigetragen, haben Vorschläge gemacht zu den lyrischen Themen. Generell macht Ilkka für gewöhnlich die Stimmmelodien. Und wie zuvor gesagt, macht Jesse heutzutage die meisten Riffs, die später in den Bandproben zu unseren Songs werden. Aber auch Kimmo hat tolle Lieder kreiert, auch wenn er sie normalerweise erst selbst komplett fertig macht, ehe er sie uns vorstellt. Ich denke, dass Juuso für das nächste Album auch viel Musik beisteuern wird.

Lea: Woher nehmt ihr die Inspiration?

Gotham O.D

Ilkka: Das lässt sich nur schwer beschreiben. Die meisten Ideen kommen vom alltäglichen Leben. Normalerweise tauchen sie in den ungewöhnlichsten Situationen plötzlich in meinen Gedanken auf. Darum trage ich auch immer ein Aufnahmegerät mit mir herum.

Jesse: Ich bekomme die Inspiration von aller möglichen Musik. Black Sabbath hat den größten Einfluss auf mich. Aber ich lasse mich zum Beispiel auch sehr gut von hübschen Frauen inspirieren. :)

Jone: Meistens werde ich von der Natur und seiner Schönheit inspiriert, auf künstlerische Weise. Aber beim Kreieren der Liedtexte lasse ich mich von den täglichen Begebenheiten inspirieren: Politik, Religion und so was. Filme sind auch eine großartige Quelle.

Lea: Was hat es mit der 3-way-split EP “SGV” auf sich, die im Juni diesen Jahres veröffentlicht worden ist? Was ist das genau?

Jone: Ein Weg auf “Punk- und Underground`sche“ Art drei Bands (SaraLee, Velvetcut und uns) mit ähnlichem Genre zu mehr Zuhörerschaft unter den Fans zu verhelfen. Punk in dem Sinne, dass Splits ein beliebter und kostenfreundlicher Weg waren, solche Bands in der Szene früher zu promoten. Ich denke, das ist auch heute noch die Hauptbestimmung oder Funktion. Auch war es ziemlich klar für unsere Plattenfirmen, uns drei auszusuchen, denn wir haben alle zusammen getourt und sind einigermaßen am selben Punkt unserer Karriere.

Lea: Ihr Jungs seid schon viel herumgetourt. Am 18. August gebt ihr ein Konzert in eurer Heimatstadt. Und bald steht Sararock vor der Tür. Aber wie sieht eine Live-Show von Gotham O.D aus?

Jesse: Es schaut aus als wäre da eine Hölle von Band auf der Bühne, die alles gibt, was sie kann.

Jone: Es gibt Ehrgeiz, Leidenschaft, eine Menge Spaß, Selbstironie und eine rockende Band auf der Bühne!

Lea: Was macht ihr in den letzten fünf Minuten vor einer Show und direkt nach einer Show?

Jesse: Vor dem Konzert muss ich auf Toilette gehen und nach der Show gönne ich mir für gewöhnlich ein Bier.

Jone: Ehe das Intro beginnt, beginnen wir alle mit unseren eigenen Ritualen: Einige wärmen sich auf, andere hängen nur ab und reden dummes Zeugs, einige gönnen sich einen Drink oder zwei, aber genau bevor wir auf die Bühne gehen, kommen wir alle beisammen, umarmen uns und wünschen uns gegenseitig eine tolles Konzert. Danach geht es wie grundsätzlich ab: zusammen packen, ein Bier trinken, Gespräche führen und Fotos machen, vielleicht ein paar Autogramme geben und dann fahren wir normalerweise heim oder gehen auf die Aftershowparty.

Lea: Ilkka, warst du jemals bei einem Gesangslehrer? Wann begannen die anderen damit, ihre Instrumente zu erlernen?

Ilkka: Unglücklicherweise nicht, vielleicht hätte ich gesollt. Aber ich habe im Chor gesungen, als ich ein kleiner Junge war. Aber wenn ich in Zukunft etwas Freiraum habe, werde ich vielleicht mal Unterricht nehmen.

Jesse: Ich spiele schon fast mein ganzes Leben lang, aber ich begann damit in einer Band zu spielen, als ich ungefähr 12 oder 13 war.

Jone: Ich habe mit den Schlagzeugspielen angefangen, als ich 13-14 war. Aber ich habe schon immer Musik geliebt, sogar als kleines Baby.

Lea: Wer von euch Jungs ist der Verrückteste und warum? Was ist typisch für die anderen?

Jone: Es ist schwer zu sagen, wer der Verrückteste ist. Wir sind auf vielen Wegen sehr verschieden: Jesse ist ein hedonistisches Party-Tier, aber gleichzeitig hat er auch ein großes Herz. Ilkka kann ein sehr alberner Kerl sein, aber er ist auch eine intellektuelle Person mit einem Talent Gespräche zu führen. Juuso hat eine sehr professionelle Einstellung zur Musik und Arbeit, aber auch einen großen Sinn für Humor. Kimmo ist unser Musiker mit einem großen M, eine hochintelligente und intellektuelle Person, die auch ihre dunkle Seite hat :), und ich bin vielleicht der Typ, der die Dinge am besten organisieren und sie am logischsten vorausdenken kann. Ich habe auch meine sensitiven Seiten, und ich denke, ich bin ein Familienmann. Das kann ich auch von Juuso behaupten. Generell, denke ich, wenn die ganze Band beisammen ist im Tourbus, bei den Konzerten oder Bandproben, füttern wir gegenseitig unsere Verrücktheit und die generelle Atmosphäre legt einen sehr guten Grundstein für arme Witze und Situationskomik. Erwachsene Männer verhalten sich wie kleine Kinder. :)

Lea: Wenn ihr den Soundtrack für einen Film kreieren würdet, welchem Genre würde dieser Film angehören?

Jesse: Ich fände es toll, die Musik für Filme der Erwachsenen Unterhaltung zu machen.

Ilkka: 80’s Action/Ninja – Filme.

Jone: Vielleicht in einer alten Schule, Hammer-Style Horror-Filme.

Lea: Wenn ihr nicht in einer Band wäret, wo könnten wir euch stattdessen finden? Irgendwelche anderen Hobbies? Jobs?

Ilkka: Das ist eine schwere Frage. Um ehrlich zu sein, weiß ich es nicht. Ich war schon immer in Bands, deshalb habe ich noch nie darüber nachgedacht. Fast alle meine Hobbies drehen sich um Musik und Filme.

Jesse: Ich mache gerade meinen Abschluss als “Psychischer Betreuer“, darum denke ich, würde ich mit Menschen arbeiten, die psychische Probleme haben, was ich eigentlich bereits tue.

Jone: Wenn ich in keiner Band spielen würde, würde ich mich definitiv mehr auf meine anderen Hobbies konzentrieren, Grafik und Fotografie. Ich wäre wahrscheinlich noch im gleichen Beruf wie jetzt, im kommerziellen Business als Manager.

Lea: Was ist das Verrückteste, was ihr je erlebt habt?

Ilkka: Vermutlich letzten Sommer in Osteuropa. Es beinhaltet Wagners „The ride of the Valkyries”, ein Pedal-Boot, viel Chili Vodka und einen nicht gerade freundlichen Rettungsschwimmer.

Jesse: Ich fiel von meinem Fahrrad.

Jone: Schwer zu sagen. Viele seltsame Dinge sind bei diesen hunderten von Konzerten, die ich mit den verschiedenen Bands gespielt habe, geschehen. Vielleicht das Festival in Litauen, auf das sich Ilkka bezieht, im Generellen, ein ziemlicher Trip auf der Europastraße und eine Hölle von Konzert mit einem großartigen Publikum!

Lea: Wenn ihr die Zeit zurückdrehen könntet, in welchem Jahr oder Jahrhundert würdet ihr leben und warum?

Jesse: Nun ja, ich würde gerne in allen Zeiten leben. Und ich würde auch gerne mal ein Glas Wein mit Jesus Christus trinken und vielleicht ein bisschen mit ihm reden.

Ilkka: Renaissance. Zeit der Illumination und Erfindungen.

Jone: Obwohl wir heute in einer seltsamen Zeit leben mit all den politischen Turbulenzen hier und da, Globaler Erwärmung etc., denke ich, dass ich sehr froh darüber bin, gegenwärtig in Finnland zu leben. Mich würde es auch sehr interessieren zur rechten Zeit verschiedene Punkte zu besuchen, und viele Orte, so wie das alte Rom, Griechenland und Ägypten, das mittelalterliche Europa generell, und vielleicht auch einen Blick in die Zukunft der Menschheit werfen. Wenn es solch eine GIBT.

Lea: Wovor habt ihr im Leben Angst?

Jesse: Spinnen. Liebe. Diktatorshit.

Ilkka: Jemanden zu verlieren, den ich liebe.

Jone: Meine Familie oder einige meiner lieben Freunde zu verlieren. Krieg.

Lea: Kennt ihr irgendwelche deutschen Sätze?...ohne sie jetzt nachzuschlagen :)

Ilkka: Ich bin dummkopf.....:-)

Jesse: Ich komme.

Jone: Donnerwetter, ein bier bitte! Schnell! :)

Lea: Stellt euch vor, ihr seit Touristenführer in eurer Heimat Finnland. Welche Orte würdet ihr empfehlen? Wo würdet ihr mich als erstes hinführen?

Jesse: In unsere Heimatstadt Pieksämäki, denn sie ist eine nette Stadt und da gibt es nichts zu sehen.

Ilkka: Zu meiner Sommerbehausung am See.

Jone: Nach Lappland. Und das ist ein Ort, den du im Herbst besuchen solltest, wenn die Farben der Natur am reichsten sind. Und kurz darauf wird es sehr verdammt kalt! :)

Lea: Was sind eure Pläne für den kommenden Herbst?

Jesse: Den Abschluss und neue Musik machen. Und ich warte auch sehr darauf, mit den Jungs raus auf die Straße zu kommen und unsere Fans zu treffen.

Ilkka: Arbeiten und Touren.

Jone: Viel Zeit mit Arbeit verbringen und ein bisschen mit den Jungs touren. Wir planen außerdem neues Material für unser nächstes Album zu kreieren. Natürlich werde ich auch so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie verbringen.

Lea: Mit welcher anderen Band würdet ihr gerne eines Tages mal touren?

Jesse: Black Sabbath oder Ozzy Ozbourne.

Ilkka: Eläkeläiset.

Jone: Vielleicht Entwine, mit denen wir bereits ein paar Konzerte gegeben haben. Das wäre interessant, mit ihnen eine längere Tour zu machen.

Lea: Bitte vervollständigt folgenden Satz: Musik ist...

Jesse: Alles. Sie ist alles. Sie ruft die Vergangenheit in Erinnerung. Sie ist das schönste auf der Welt.

Jone: ...die beste Zeitmaschine. Mit Musik kannst du in der Zeit zurückreisen, emotional. Sie ist die Wichtigste aller Künste für mich.

Lea: Zum Schluss: Eure Grüße für Deutschland!

Jesse: Passt auf euch auf und liebt euch. Und bitte geht in den CD-Laden und kauft unser Album. Ich liebe euch.

Ilkka: Hoffe euch eines Tages auf Tour zu sehen.

Jone: Ich hoffe, ihr genießt unsere Musik, kommt uns live on tour erleben, wenn wir zu euch kommen! Hoffentlich wird das bald geschehen. Passt auf euch auf und rockt weiter, Deutschland! Auf Wiedersehen!

Lea: Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, all diese Fragen zu beantworten. Viele Grüße nach Finnland! Rockt weiter so und hoffentlich sehen wir uns bald auf Tour!

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