Ivory Night Tourtagebuch
Tourdaten Fassung I
(bei Antritt der Tour)
02. März Chiclayo
04. März Piura
08. März Loja
09. März Cuenca
10. März Guayaquil
11. März Pasaje
15. März Huancavelica
16. März Huancayo
17. März Lima
18. März Ayacucho
20. März Arequipa
21. März Puno
22. März Tacna
Tourdaten Fassung II
(endgültig)
02. März Chiclayo
04. März Piura
08. März Loja
09. März Cuenca
10. März Guayaquil
11. März Pasaje
15. März Huancavelica
16. März Huancayo
23. März Lima
Donnerstag, 01.03.2007
Dies sind die Aufzeichnungen des Ju!
Wir befinden uns in einer Riesen-Maschine der Fluglinie Iberia, die uns langsam, aber sicher
nach Peru, genauer gesagt Lima, bringt.
Freitag, 02.03.2007
Am Flughafen von Lima wurden wir von Lalo, unserem Tourmanager, abgeholt und zum
Busterminal gebracht.
Es ist 14.40 Uhr Ortszeit (also in Südamerika).
Wir befinden uns im Hotel in Chiclayo.
Nach 14 Stunden Busfahrt haben wir gerade erfahren, dass wir um 17 Uhr essen gehen, um 18
Uhr zum Konzert fahren und um 21 Uhr spielen.
Das Konzert
Die ersten Gäste kommen und wir haben immer noch Sound-Check.
Das Merchandising übernimmt Lalo, da keiner von uns – ich schon gar nicht – Spanisch
spricht. Das Publikum ist wirklich unglaublich. Alle machen super mit (die etwa 150, die da sind...),
können teilweise die Songs mitsingen und sind einfach kaum zu stoppen.
Die bruchreife Bühne verwandelt sich durch den euphorischen Ansturm des Publikums in ein
Erdbebengebiet.
Die Reaktion nach dem Konzert ist noch absurder: Das Publikum stürzt geschlossen zum
Merch-Stand und reisst sich um die Autogrammkarten, die Lalo für uns gedruckt hat. Etwa
zwei Stunden werden wir alle (ich auch!) von Autogrammjägern belagert.
Um halb zwei endlich sind wir wieder wohlbehalten im Hotel.
Samstag, 03.03.2007
1. Day-Off – viel passiert – zur Zeit nichts zu tun.
Nach einer wundervollen Nacht besuchen wir ein Museum über die Inka-Kultur.
Um 18 Uhr geht unsere 2 ½ stündige Fahrt nach Piura weiter und das mit einem recht hoch
standardisierten Bus.
Ein paar Stunden später sitzen wir auf einem kleinen Plätzchen, lassen unsere langen Haare
(und Volkers Stoppeln) vom Wind umspielen und unterhalten uns mit Lalos Freunden. Piura
ist nämlich seine Heimatstadt.
Sonntag, 04.03.2007
Später am Tag:
Ohje, war das ein (bisheriger) Tag.
Wir sind in unser neues Hotel umgezogen, das zwar 7 Dollar pro
Nacht/pro Person kostet, dafür aber einen gewissen
Hygienestandard besitzt.
Gegen 18 Uhr werden wir abgeholt.
Das Konzert
„Meine“ Jungs stehen auf der Bühne, wobei ich nur warte, dass
einer umkippt. Es ist irre heiß und der Raum ist mit etwa 150
schwitzenden Leibern gefüllt.
Das Publikum, das „Edge of Thorns“ verlangt, ist nichtsdestotrotz
gut drauf.
Das Konzert verläuft insgesamt auch zur Zufriedenheit der
Musiker: gut. Der Ansturm auf die Bühne ist zwar unverändert
heftig, das Publikum bleibt nicht stundenlang.
Montag, 05.03.2007
Es passiert viel und doch nichts.
Die Tage sind lang und anstrengend, auch wenn nicht wirklich
etwas passiert.
Dienstag, 06.03.2007
Am Vormittag schreiben wir E-Mails in einem Internetcafe in der
Nähe und stellen fest, dass sich auf der Myspace-Seite sogar eine
Kolumbianerin eingetragen hat, die fragt, ob wir nicht auch nach
Kolumbien kommen könnten. Ein Venezuelanerin schreibt, dass
wir in Südamerika schon so etwas wie einen Berühmtheits-Status
haben.
Da Tilmann unbedingt ans Meer schwimmen gehen will, erfüllen
wir ihm diesen Wunsch.
Mittwoch, 07.03.2007
Heute: Ruhetag
Sowohl freiwillig, als auch unfreiwillig.
Wir beschließen einfach mal nichts zu machen, nur abends weiterzureisen.
Es passiert nichts weiter Spektakuläres; Lalo holt uns um 18 Uhr ab.

Donnerstag, 08.03.2007
Irgendwann gegen Mitternacht erreichen wir die Grenze nach
Ecuador.
Etwa um halb 5 erreichen wir Loja (was „Locha“ ausgesprochen
wird).
Auf dem Flur treffen wir dann die kanadische Band, die uns drei
Konzerte lang in Ecuador begleiten wird.
Das Konzert
Wie befinden uns am Auftrittsort.
Die kanadische Band namens „Life goes on without me“ und wir
sind nicht die einzigen Bands: außer uns sind noch zwei andere da.
Die Publikumsreaktionen sind gut und die anderen Bands
beglückwünschen zu einem gelungenen Konzert.

Freitag, 09.03.2007
Wir befinden uns im Bus nach Cuenca, dem nächsten Konzertort.
5 Stunden Fahrt, planmäßige Ankunft 15 Uhr, Konzertbeginn: 17 Uhr, Auftritt von Ivory
Night: 20 Uhr.
Anmerkung: Patrick heiser, Volker mit schmerzhaften Magenproblemen gesegnet und die
Straße einfach nur die Hölle.
Irgendwann kommen wir in Cuenca an.
Das Konzert
Als wir am Veranstaltungsort ankommen erwartet uns ein alter Schuppen im Western-Stil.
Der Sänger der Kanadier meldet Bauchschmerzen und sieht gar nicht gut aus.
Auch wenn wir uns gerade in einem echten Garagen-Club befinden, ist der Sound
unglaublich: Der bisher kürzeste Soundcheck und der bisher beste Sound seit Antritt der
Reise!
Samstag, 10.03.2007
Wir sind auf der Reise weiter zum nächsten Auftrittsort – weiter durch Ecuador – weiter mit
dem Bus.
10 Stunden später. Wir befinden uns in Guayaquil. Wir beziehen unser 5-Bett-Zimmer mit
Klimaanlage und werden sofort weiter zum Essen gescheucht. Wir stellen fest, dass es überall
gleich schmeckt!
Das Konzert
Der sogenannte Club ist erstaunlich.
Uns wurde schon angekündigt, dass es ein kleines Theater sein wird, aber wir hatten weit
Schlimmeres erwartet,
Die Zuschauerränge bestehen aus sehr hohen Stufen, die Bühne ist recht gut und groß, es gibt
eine sehr gute Beleuchtung und wir haben einen Backstageraum mit Toilette und Dusche,
Wasservorrat, Stühlen UND Klimaanlage.
Patrick findet den Ton schlecht: „Wenn ich das nächste Mal bei einem Konzert nach einer
halben Stunde immer noch keinen Gesang auf dem Monitor habe, dann werde ich die
Monitorbox von der Bühne treten und letztgenannte verlassen!“
Tilmann dagegen findet es super.
Volker findet den Sound schlecht, Equipment, Publikum und Behandlung durch den
Veranstalter aber insgesamt gut.
Carsten ist einfach nur zufrieden.
Danach fahren wir zurück ins Hotel und Volker, Carsten und Tilmann beschließen auf die
Aftershow-Party zu gehen.

Sonntag, 11.03.2007
Am nächsten Morgen werden wir zum Busbahnhof gebracht. Es folgen drei Stunden
anstrengende Busfahrt. Wir landen in Pasaje.
Wir setzen uns zu einer Krisensitzung zusammen, da Patricks Stimme vom vorigen Tag her so
heiser und flüsternd ist, dass sich uns die Frage stellt, ob es nicht sinnvoller wäre den Gig zu
canceln. Der entgültige Beschluss lautet:
Vier Songs ohne Gesang, eine Entschuldigung an die Fans und die Aufforderung die Covers
mitzusingen.
Das Konzert
Wir fahren zum Club, der sogar einen Swimmingpool hat.
Durch die Umstände des Auftritts bedingt, werden die Kanadier kurzerhand an unserer Stelle
zu Headlinern erklärt.
Ivory Night spielt direkt davor. Schon beim Betreten der Bühne stürzen die Autogrammjäger
auf die Musiker.
Tilmann tritt ans Mikrofon und verkündet „We can’t play tonight“.
Nach der Übersetzung ins Spanische durch den kanadischen Sänger und einigen „Buuu“-
Rufen, erklärt Tilmann weiter, dass Patrick nicht singen kann, ABER sie werden trotzdem spielen und das nur für die Fans und er bittet das Publikum um gesangliche Unterstützung –
und es (das Publikum) jubelt.
Nachdem die Reaktionen bei den ersten beiden Stücken noch recht verhalten sind, scheint das
Publikum bei „The Trooper“ förmlich zu explodieren.
Zwei Fans stürmen die Bühne, teilen sich den Song, singen und feuern das Publikum an.
Es herrscht eine unglaubliche Stimmung. Die Zuschauer verlangen nach einer Zugabe, aber
nur vier Songs waren ausgemacht;
Daraufhin stürmen sie zum Merchstand und fast in den Backstage-Raum hinein um Fotos zu
machen und Autogramme zu bekommen.
Anschließend besorgen wir Pizza und diverse Getränke und feiern unseren letzten Abend mit „Life goes on without me“.

Montag, 12.03.2007
Gegen 10 Uhr brechen wir auf. Tilmann kauft sich eine neue Reisetasche, da seine kaputt ist
und Volker und Patrick gehen mit Lalo und einer Freundin des Veranstalters zum Arzt.
Sie erzählen, dass sie von einem proppevollen Wartezimmer empfangen, dann aber sofort ins
Behandlungszimmer durchgewinkt wurden.
Dort bekommt jeder ein Rezept für drei verschiedene Sorten Medikamente; Bei Patrick wird
eine rechtsseitige Halsentzündung diagnostiziert.
An der Busstation zurück erwartet uns ein Doppeldecker-Nightliner mit Klimaanlage und sehr
viel Beinfreiheit. Nach zwei Stunden kommen kommen wir zum Zwischenstop in irgendeiner
Stadt an, in der wir den Luxus-Liner gegen einen 9-Sitzer mit Fahrer eintauschen.
Wir beziehen das gleich Hotel in Piura, in dem wir schon einmal waren.
Dienstag, 13.04.2007
Wir gehen den Tag sehr gemütlich an. Wir sehen uns Piura an, kaufen Postkarten und
Mitbringsel, essen sehr gut und sehr exotisch und lassen es uns überhaupt richtig gut gehen.
Um 19 Uhr fährt unser Bus nach Lima ab:
Wir sind 14 Stunden unterwegs und lassen uns von der Klimaanlage das letzte bisschen
Gesundheit aus dem Körper pusten.
Mittwoch, 14.04.2007
Ankunft in Lima.
Lalo wird Carsten später am Tag erklären, dass er nicht will, dass wir in Lima alleine
unterwegs sind, da die Kriminalitätsrate so hoch ist. Deshalb begleitet uns sein Freund Oscar
im zweiten Taxi.
Wir bekommen weitere 1 ½ - 3 Stunden Schlaf und beschließen, uns ein Essen bei Burger
King zu genehmigen.
Argument: Es schmeckt genau wie zu Hause (und überall sonst auch).
Um 18:30 Uhr fährt unser Bus nach Huancavelica ab.
Mit uns fährt eine Band aus Lima, die aus drei Kerlen besteht. Die Freundin des einen und
Oscar kommen auch mit. Gegen 3 Uhr werden wir durch heftiges Atmen seitens Tilmann auf ihn aufmerksam. Seine
Stirn glüht, doch er hat kein Fieber. Volker versorgt ihn mit Kreislauftabletten.
Zwei Tage später sollen wir erfahren, dass wir in dieser Nacht über 5000 Meter hoch waren.
Donnerstag, 15.03.2007
Gegen 7 Uhr kommen wir in Huancavelica an. Es regnet Bindfäden und für uns, die wir aus
dem recht warmen Lima kommen, bedeuten die Höhe von ca. 4000 Metern, der
Luftdruckunterschied und die plötzliche Kälte den absoluten Kreislaufschock.
Wir alle sind völlig übermüdet und geplättet, die Stimmung ist so tief wie noch nie.
Das Konzert
Der Auftrittsort ist verblüffend (für dieses kleine „Bergdorf“): Eine sehr große Halle (nicht
sehr sauber), eine futuristische Bühne in 1 ½ Metern über dem Boden und Männertoilette zum
fortlaufen. Es regnet seit Stunden und ist irre kalt.
Tilmann geht es besser, aber wir haben trotzdem beschlossen den letzten Auftritt zu canceln,
unter anderem weil der Veranstalter Probleme macht.
Die Bands an diesem Abend sind hinreißend schlecht. Nur eine der fünf anderen Bands hat
einen Bassisten, die Band aus Lima zählt musikalisch gesehen zu den schlechtesten.
Gegen halb drei geht es endlich ins Hotel zurück.
Freitag, 16.03.2007
Der Tag beginnt mit einem kargen Frühstück, aber immerhin ein Frühstück.
Danach werden wir mit Taxis zum Busbahnhof gebracht und von dort aus mit zwei
Privatautos nach Huancayo gebracht.
In Huancayo angekommen beziehen wir ein ganz passables Hotel.
Gegen 22 Uhr sollen wir abgeholt werden um gegen 12 Uhr als Headliner zu spielen.
Ich entschließe mich im Hotel zu bleiben.
Das Konzert (Zeugenaussage)
Die Band wurde zunächst von einer Gruppe Securities in Empfang genommen und durch das
Publikum geleitet.
Der Bühnensound war grottenschlecht und die Lichtanlage bestand aus ein paar am Geländer
der Bühne montierten Lampen.
Das Publikum war leider sehr schlecht aus der Reserve zu locken, was unter anderem
vermutlich an dem großen Abstand zwischen Publikum und Bühne lag (3 Höhenmeter!!!),
allerdings war der Saal sehr voll mit etwa 200 Leuten, was wohl die Rekordzahl der Tour ist.
Eine positive Überraschung war es, dass der Name „Ivory Night“ in Huancayo rhythmisch
salutiert wurde (was etwa wie „I-Vry-Night“ klingen müsste).
Das Konzert als Ganzes war vollkommen durchorganisiert, wie zum Beispiel die
Autogrammsession, bei der die Autogrammjäger von den Securities in Reih und Glied
aufgestellt wurden.
Das Equipment war das gleiche, wie in Huancavelica, also nicht gut.
Gegen halb 4 Uhr kommen die Jungs zurück.
Ich erfahre, dass das Konzert in Lima vom Veranstalter, dessen Club geschlossen wurde,
gecancelt wurde.
Samstag, 17.03.2007
Wir setzen uns zu einer weiteren Krisensitzung zusammen.
Heraus kommt der Beschluss Arequipa und Puno auch zu canceln.
Wir beschließen, sofort nach Lima zu fahren, Geldbeutel und Gesundheit zu schonen und
vielleicht einen früheren Flug gen Heimat zu bekommen.
Um 23:30 Uhr fährt unser Bus.
Sonntag, 18.03.2007
Nach 7 Stunden kommen wir völlig ausgelaugt in Lima an und beziehen unser Lieblingshotel.
Patrick, Volker, Tilmann und Lalo fahren sofort zum Flughafen um Erkundigungen
einzuziehen, kommen jedoch schon nach 1 ½ Stunden zurück: - es ist Sonntag und der
Iberiaschalter hat geschlossen.
Wir warten auf Montag.
Montag, 19.03.2007
Carsten, Tilmann und Patrick starten einen weiteren Versuch am Flughafen, jedoch ist keine
Umbuchung möglich.
Dienstag, 20.03.2007
Gegen 12 Uhr fahren wir zu zwei Bekannten von Lalo, die auch in Lima wohnen. Wir werden
in das Homestudio der beiden geführt und Ivory Night wird zu einer Jam-Session
aufgefordert.
Irgendwann später machen wir uns auf den Weg zu verschiedenen Museen.
Wir gehen zurück ins Hotel und unterhalten uns noch bis 1 Uhr.
Mittwoch, 21.03.2007
Die Jungs machen sich mit Lalo auf den Weg zu
einer kleinen Promotion-Tour und wollen eventuell
doch noch ein Konzert in Lima geben.
Zunächst wird ein DVD-Store besucht, in dem der
Besitzer ein paar Ivory Night-T-Shirts mit ins
Sortiment zwischen DIO und Nightwish nimmt.
Danach reist die Truppe zum Auftrittsort und schaut
sich das den Kinosaal an. Der Veranstalter setzt in
seinem Büro einen Vertrag auf, der Ivory Night
verpflichtet wirklich zu spielen.
Flyer und Plakate werden entworfen und noch am
selben Tag in Druck gegeben.
Donnerstag, 22.03.2007
Der Tag beginnt mit einer mehrstündigen
Promotiontour durch unglaublich viele Metal-
DVD/CD-Stores in einer Einkaufspassage.
Anschließend verteilen wir die Flyer für unser
Konzert und bieten dazu CD’s an.
Abends essen wir bei der Band aus Lima, wobei
Carsten uns alle mit Spätzle bekocht.
Freitag, 23.03.2007
Der letzte ganze Tag in Peru beginnt mit einem Ausflug in verschiedene Mussen. Hungrig
streben wir danach einem Chinaviertel entgegen, wo wir für 5 Soles (ca.1,20 €) ein wirklich üppiges Mittagessen bekommen. Danach zurück ins Hotel, ausruhen und umziehen.
Das Konzert
Der Kinosaal hat sich noch ein wenig verändert: Die Bühne wurde durch einen Vorbau
vergrößert, eine gute Lichtanlage steht daneben, große Boxen werden auf ihre Funktionalität
überprüft. Der Sound beim Soundcheck ist „fascht wie dahäääm“.
Die zweite Band „Orfeo“ erstaunt uns leicht. Die Musiker sind allesamt technisch sehr sehr
gut. Die dritte Band besteht aus 6 Leuten. Allesamt wieder technisch unglaublich gut.
Ich finde es ist ein sehr gutes letztes Konzert. Es gibt keine Rangeleien um Autogramme, überhaupt müssen wir nur sehr wenige geben, wir verstehen uns ausgezeichnet mit den
anderen Bands und alles läuft sehr entspannt ab.
Samstag, 24.03.2007
Es ist 10 Minuten nach 4 Uhr morgens, die Ivory Night-7-Dawn of the Night-Tour-2007 neigt
sich dem Ende zu.
Ein wenig Wehmut kommt in uns auf, wenn wir daran denken, dass unsere Zeit hier nun um
ist.
Am Flughafen gönnen wir uns, Lalo und Oscar einen letzten Aufenthalt im McDonalds Lima.
Pünktlich besteigen wir unseren Flieger nach Madrid.
Sonntag, 25.03.2007
Wir sind in Deutschland – zu Hause.
Hier enden die Aufzeichnungen des Ju. Ich hoffe euch einen kleinen aber feinen Einblick in
unser Tourleben gegeben zu haben – mit allen Höhen und Tiefen.
Eure Ju

(v.l.n.r. Tilmann, Patrick, Ju, Volker, Carsten)
